Montag, 13. Juni 2016

meine Gedanken

Und wieder denke ich:
Wie soll ich das alles schaffen?
Wie soll ich einen Platz in dieser Welt finden?
Wie soll ich diese Nacht durchstehen, ohne das mein Kopf platzt?
Wie soll ich mit dieser ganzen Angst fertig werden?
Wie soll ich mit den Gefühlen klarkommen?
Wie soll ich das jemals alleine schaffen?

Ich schaff das nicht alleine. Ich komme nicht klar damit.
Ich will das mirjemand hilft.

Ich kann mit der ganzen Traurigkeit alleine nicht umgehen. ich halte das nicht aus.

Donnerstag, 9. Juni 2016

Geh aus meinem Kopf

ich fühle mcih falsch hier.
Das Leben, es fühlt sich falsch an.
Es stresst mich einfach.
Ich hasse es irgendwelche Beziehungsratschläge geben zu müssen, ich weiß ich kann sie geben aus Erfahrungen anderer, auch wenn ich selbst noch nie eine Beziehung gehabt zu haben.
Ich würde gern eine führen können, doch ich pack das nicht. Ich pack das einfach nicht.
Mich stressen Bilder an Schaufenstern, in denen ich Bilder sehe von Menschen, die sich "nur" berühren..
Ich kriege Bilder im Kopf. Mein Körper schüttelt mich.

Sonntag, 29. Mai 2016

Jetzt kommt mal ein bisschen ernsterer Scheiß

Ich habe ganz tief in mir drin, eine Traurigkeit in mir.
Ich lasse sie nicht wirklich raus. Ich überspiele es mit Lachen.
Dadurch bekomme ich Angst, weil ich sie kaum rauslasse.
Ich lasse sie nur ein bisschen raus, ich weine,wische die Tränen, dann aber schnell wieder weg.


In letzter Zeit wünsche ich mir sehr oft in einer Parallelwelt zu leben,
weg von all dem Scheiß hier.
Ich weiß nicht wohin ich gehöre.
Ich weiß nicht, was ich hier noch soll.
Das Leben verarscht mich.
Ich frage mich einfach, was für eine scheiße ich im Vorleben gemacht habe,
warum ich jetzt soviel scheiße durchleben muss.
Ungerechtigkeit hoch 877784728787375.

Ich versuche zu laufen, doch ich komme nicht weg,
ich kann verdammt nochmal nicht vor mir selbst weglaufen.
Aber man,ich will das hier alles nicht mehr.
Zu viel Druck von allen Seiten.
Jeder will irgendwas von mir, ich soll dahin, ich soll dorthin.
Und wo bleibe ich.
Ich pack das alles nicht mehr.
Ich gehe daran kaputt.

Badabam Welt du machst mich feddisch.

Donnerstag, 7. April 2016

Leer?

Wenn du nach Weinen und hilfloses Schreien nur noch die Leere siehst. Du schaust in deine Augen und siehst die Leere. Keine Gefühle. Keine Angst.
Du gehst los. Su setzt dich in den Bus. Guckst niemanden an. Schaust raus. Deine Augen sind tot. Und du bist in einer völligen Egal-Haltung.
Du steigst aus dem Bus aus. Du gehst über die Straße. Du gehst ins Haus. Und irgendwann bist du wieder da. Und die ganzen Gefühle kommen wieder mit einer vollen Wucht auf mich zu.

(Vielleicht eine kleine Dissoziation)


Gedankenkotze

Was ist mein Auftrag in diesem Leben? Ich schätze zu leben.
Was habe ich bisher damit gemacht. Ich habe irgendwie überlebt.
Ich bin aufgestanden und hingefallen.
Wie soll ich erwachsen werden, wenn ich mich immer noch an die verlorene KIndheit festhalte?
Depressionen zeigen sich immer wieder vor meinem inneren Auge.

Ich schlafe momentan woanders, an einem etwas sichererem Ort.
Und trotzdem, ich fühle mich nicht richtig wilkommen, sondern eher nur geduldet.  Ich habe das Gefühl. Und irgendwie weiß ich auch dass es nicht stimmt. Und trotzdem bin ich in dem Gefühl, es zu glauben, wel meine Selbstzweifel mich dazu bringen, zu glauben, dass ich nur geduldet bin.

Luna

Samstag, 5. März 2016

Stand der Dinge

Ich bin jetzt seit weniger als 2 Wochen wieder zu Hause. Erstmal alleine in der WG gewesen.
Heute hat die Neue schon ihre Sachen reingetragen. Ich weiß nicht, ob sie heute hier schläft.
Eigtl. hatte ich mich gefreut auf sie. Aber jetzt will ich gerade lieber allein sein.. ich weiß auch nicht.. Da stehen überall so viele neue Sachen.. ich kann mich nicht so schnell darauf einstellen. Ich fühle mich irgendwie so eingeengt. Hmmm....

Ich weiß nicht, ob ich dass alles schaffe.
Ich muss super viele Anträge schreiben und zu zig Ämtern gehen.. und mir noch eine ambulante Traumatherapeutin suchen..
Dann habe ich noch Gruppentherapien, wieder mit neuen Leuten... scheiße ich fühle mich wieder leicht unsicher. Ich bekomme Unterstützung und fühle mich dennoch überfordert.

Ich brauche diese Unterstützung noch, und muss für mich da noch weiter wohnen. Ich kann noch nicht ausziehen, das ist auch die Empfehlung der Klinik, dass ich da noch weiter wohnen sollte.

Bin momentan noch arbeitsunfähig und fühle mich auch nicht in der Lage in nächster Zeit arbeiten zu gehen.

Mich stressen kleine Dinge.. und Menschen überforden mich momentan.